DDV-Thinkpods

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Transkript

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00:00:00: Herzlich willkommen zu einer neuen Folge der Thinkpods, dem Podcast-Format des deutschen Dialogmarketingverbands in dem wir darüber sprechen was im One to one Multi Channel Marketing gerade wirklich passiert.

00:00:12: In der heutigen Ausgabe greifen wir ein Thema auf das zuletzt auch auf der CRM und Email Innovations World in München intensiv diskutiert wurde dass wir hier in Think Tank gemeinsam weiterdenken wollen.

00:00:25: Im Kern geht es dabei um die Frage, wie künstliche Intelligenz die E-Mail und die Kommunikation im Posteingang verändert dazu aber in der Folge mehr.

00:00:34: Wir haben uns für das Thema einen sehr spannenden Gast eingeladen den wir auf der CEIW kennengelernt haben.

00:00:41: Das ist Sergey Plovs Säger ist Managing Director bei VisionEleven und seit über zwanzig Jahren in den Themen CRM, Customer Experience und datengetriebene Kundenkommunikation unterwegs.

00:00:53: Er ist Experte für den praktischen Einsatz von KI im Marketingvertrieb & Service und begleitet Unternehmen dabei aus Datentechnologie- und Prozessen konkrete Kundenerlebnisse und messbaren Business Value zu machen.

00:01:06: Sein Fokus liegt auf der Frage wie KI nicht nur als Buzzword diskutiert sondern in der Praxis wirksam in Kundenkommunikation und Customer Journeys eingesetzt werden kann.

00:01:18: Hallo Sergay, wir freuen uns sehr dass du heute hier dabei bist.

00:01:21: grüße dich!

00:01:22: Und ich möchte zum Start einfach mal eine Frage in die Runde schmeißen und zwar was ist aktuell das spannendste?

00:01:30: Das nervigste oder vielleicht auch das überraschendste, dass ihr aktuell in euren Postfächern beobachtet?

00:01:37: Lieber Sergays als unser Gast würde mich natürlich freuen wenn du loslegst.

00:01:42: Vielen lieben Dank Boris, freut mich auch in der Runde dabei zu sein für folgende Podcast schon etwas länger.

00:01:47: und ja heute bin ich ein Teil davon und freue mich auf diese spannende Runde.

00:01:52: eine echt spannende Frage und ich bin jetzt kein klassischer E-Mail Marketing Experte, aber klar!

00:02:00: Jeder hat irgendwie ein E-mail Postfach und merkt was da gerade passiert.

00:02:03: Und was mich so in den letzten Monaten mehr und mehr überrascht hat dieses Thema Personalisierung die sich sehr stark verschiebt in dem E- Mail Postfach.

00:02:12: das heißt die Personalisierung findet nicht mehr nur Start von dem Absender der jetzt besucht irgendwie seine Kommunikation, seine E-mails, seine Botschaft personalisiert oder auch hyperpersonalisiert zu gestalten sondern Die Personalisierung wird auch zum Teil noch im Postfach stattfinden, wenn ein Karrieregent die empfangene E-Mails versucht zusammenzufassen, versucht zu interpretieren und versucht für mich als seinen Empfänger sozusagen diese Inhalte so aufzubereiten dass ich sie auch lesen kann oder da noch interessiert bin.

00:02:44: Und das ist so wie bisschen die Verschiebung von Personalisierungen von Absender Richtung Empfänger beziehungsweise irgendwo dazwischenfindende Personalisierungsstadt auf die ich nicht mehr so einen großen Einfluss habe als Unternehmen und das ist sehr spannende Thema, was ich beobachte.

00:03:00: Da würde ich auch direkt reinspringen und die Frage auch aufnehmen und sagen gerade wenn du sagst, was du feststellst eben diese Entwicklungen mit KI und die veränderte Customer Journey im Prinzip Finde ich gerade spannend.

00:03:15: Die Frage erhält die E-Mail, deswegen mehr Vertrauen als bisher und sie ist eh schon ein sehr vertrauenswürdiges Medium?

00:03:24: oder verliert Sie das weil eben die KI mir die Ergebnisse an andere Stelle ausliefert?

00:03:30: Oder mich die Ergebnisse über andere Wege erreichen?

00:03:33: Ich finde die Frage sehr spannend!

00:03:36: Ist E-Mail dann noch das, was wir als E-mail verstehen?

00:03:39: Wenn jemand dieses E- Mail vor uns liest und uns das interpretiert.

00:03:43: Ich denke mal, dieses Vertrauen wird mehr weil wir nicht mehr die Masse von E-mails bekommen und durchlesen müssen.

00:03:49: Und wenn die KI das schafft relevant daraus zu lesen und uns als Leser diese Informationen so relevant und kurz zusammenzufassen dass wir davon zeitlich aber auch inhaltlich profitieren E-Mail auf jeden Fall mehr Vertrauen schaffen.

00:04:08: Wenn wir als Menschen diese Zusammenfassung von KI nicht mal E-mail interpretieren, sondern als einen Service von KI dann wird es E-mails eher weniger vertrauenschaffen weil dann wird eher KI die Vertrauen gewinnen und dann verschiebt sich das wiederum von E- Mail Richtung Einassistenten der das uns quasi auch bereitet.

00:04:27: Ich habe so viele Gedanken die jetzt durch meinen Kopf gerade durchgehen.

00:04:30: Du hast gesagt die Personalisierung findet im Postfach statt.

00:04:33: Ich würde das noch einen Schritt weiter tragen oder verändern, würde sagen die Kontextualisierung findet im Postfach statt.

00:04:39: Weil die KI, das ist ja meine KI und meine KI kennt mich im Zweifel weil die Leute schmeißen hier in die KI genauso viel Infos rein wie sie es früher in Facebook getan haben.

00:04:47: also meine KI weiß echt viel über mich Und diesen Kontext von mir der wird verbunden mit den Angeboten dem Gewerbetreibende zu senden.

00:04:55: Das ist ein Grund dafür dass alle Superpower die da entsteht was mich in diesem Zusammenhang auch bewegt Wir haben im letzten Jahr mit dem Barrierefreiheit-Starkungsgesetz relativ viel alle mit dem Thema Barrierenfreiheit auch in E-Mails zu tun gehabt.

00:05:08: Und diese Barriernfreiheit ist im Grunde nichts anderes als die Fähigkeit, E-mails maschinenlesbar zu machen damit man sie mit Assistenzsystemen auslesen kann und die KI ist ja nicht anders als genau das ein Assistenzzystem, das auslesenn kann.

00:05:22: Ich glaube dass dieses Thema Barrierer Freiheit umso wichtiger geworden ist.

00:05:26: Ich denke auch so ein bisschen weiter, wenn ich nicht mehr E-Mails nutze.

00:05:29: Da gibt es ja leider genug Menschen mittlerweile die sich halt nur auf Bord suchen verlassen.

00:05:35: wie werde ich gefunden?

00:05:36: Welche Angebote welche Service Information und welche Hilfe Informationen alles was den Kunden interessieren könnte?

00:05:42: wie wird der über die Bots gefunden?

00:05:44: das ist ein Thema was mich gerade bei der süddeutschen Zeit oder auch im Abo Und auch im redaktionellen Feld umtreibt.

00:05:51: Redaktionell wollen wir das gerade nicht, da ist es auch nicht zugänglich aber in allen anderen Bereichen schon.

00:05:56: Das ist was sich bewegt und da ist die E-Mail gerade mit den Zusammenfassungen ein Stück weiter weil ich habe mein E-mail Postfach Ich hab eine Zusammenfassung Da weiß so'n bisschen die KI mehr wer bin ich?

00:06:06: Was mache ich?

00:06:07: Das weiß ich bei einer anonymen KI Anfrage momentan nicht.

00:06:11: und vielleicht ist das auch ein Weg der sich irgendwann entwickelt dass zwischen mich als KI-Bottnutzer und meinem Account irgendwo bei anderen Firmen vielleicht ein Connect entstehen muss, der die Welten zusammenbringt.

00:06:25: Die jetzt in der E-Mail schon da sind!

00:06:27: Als gebürtiger Offliner werfe ich jetzt auch noch mal einen anderen Kanal mit ins Spiel.

00:06:33: Ich bin erfreut das es immer noch so funktioniert dass wir eben auch unsere Offlinemailings haben die in der Kombination mit online also e-mail Kommunikation so gut funktioniert, in welcher Kombination auch immer.

00:06:48: Und ich klediere immer noch eben für diese Kanalkommunikation und Kombination trotz dieser Vorteile die KI und digitale Kommunikations haben aber das als Gebürtiger auf Leiner.

00:07:02: Vielleicht ein anderer Punkt aus ganz praktischer Sicht oder mich gerade unterhalb des Wir verlieren so ein bisschen die Hoheit über den Preheader von der E-Mail.

00:07:13: Normalerweise kann man den ja mitgestalten, wir geben ihn mit und das ist der Preheador oder er wird aus dem ersten verfügbaren Text angezeigt was man auch stückweit beeinflussen kann.

00:07:22: ansonsten steht da einfach wenn die E-mail nicht angezeigt werden kann klicke hier.

00:07:26: aber wenn man es nutzt dann kann man wunderbar schon den Betreff noch um eine weitere Information ergänzen.

00:07:31: Das passiert immer häufiger, dass mir da irgendwas anderes angezeigt wird in der Inbox von der KI bei Apple Mail.

00:07:37: Nämlich, dass sie sich einfach den Inhalt irgendwo aus dem Newsletter zusammensucht und nach besten Wissen und Gewissen sozusagen mir das zeigt was anscheinend für mich relevant ist.

00:07:46: Als Versenter verliere ich da so ein bisschen die Rohheit drüber aufs Nutzersicht.

00:07:51: Ist es dann wahrscheinlich schon das, was mich am meisten interessiert?

00:07:55: auch die Frage musst du quasi deine E-Mails anders gestalten mittlerweile.

00:07:58: Also was passiert, wenn ich plastige Inhalte in den Bildern habe?

00:08:02: Ist das auslesbar oder nicht?

00:08:03: muss ich es irgendwie anders aufbereiten also... Das ist ja etwas mit Barrierefreiheitsschutzgesetz letztes Jahr sowieso in vielen Bereichen schon kamen aber trotzdem will sich ja nicht alles immer nur im Blankotext unterscheiden.

00:08:16: müssen wir Das ist ganz schön darstellen, das soll ja dem Nutzer gefallen und nicht der Maschine vielleicht nur allein.

00:08:23: Also du brauchst da beides!

00:08:25: Da kommen wir aber wieder in den guten alten Bereich des klassischen e-Marketings und in den Bereich Multipart.

00:08:31: also wir können ja eigentlich die Textversion länger ausschreiben als die HTML Version.

00:08:36: Theoretisch könnte man sagen, die html Version ist attraktiv, kurzer Text Link Story ist für den User Und die Textvariante von der Multipart Nachricht ist dann eben vielleicht Longtext ohne Verlinkung, damit die KI die wirklich in Volltex auch zu verfügen hat.

00:08:51: Ohne auf die Webseite gehen zu müssen weil viele Firmen haben ja auch Schutzmaßnahmen auf der Webseiten damit sie eben nicht gekraut werden können.

00:08:59: und wenn du natürlich eine Anti-Crawlmaßnahme auf der Website hast du für links aber dein Newsletter Artikel dann wird die KI halt einfach genau da abprallen.

00:09:06: das wollen wir eigentlich nicht.

00:09:07: also da könnte multipartner Lösung sein Wenn uns das nicht die Spamfilter zerkacken.

00:09:16: Petra, mal sehen was du da zu dir sagen kannst.

00:09:19: Ich habe mir die Frage gestellt ob ihr als Rabbit, als Agentur seid ihr gerade schon am Testen?

00:09:25: Also habt ihr der Ergebnisse um genau diesen Pre-Header Phatomänen auf die Spur zu gehen weil am Ende ist es ja genau das was auch sehr geil ist sagt dass dadurch halt die Personalisierung des werbetreibenden Unternehmen eigentlich anstellen möchte ja komplett verändert wird im Zweifel nicht in dem Sinne des Unternehmens, des Absendenden und vielleicht auch nicht im Sinne des Empfängers.

00:09:47: Weil plötzlich Blödsinn im Pre-Header steht.

00:09:49: Deswegen mit mich interessieren habt ihr der Erfahrungswerte weil wir von Inksmail als E-Mail Service Provider oder als Toolhersteller natürlich da auch sehr viel gerade am Versuchen sind diesen Phänomen zu begegnen.

00:10:00: Deswegen würde ich mich jetzt interessieren ob wir da schon erst erfahrungswerter haben.

00:10:04: Ich weiß dass das Thema momentan in ganz vielen Projektgruppen erarbeitet wird aber ich kenne die Ergebnisse leider.

00:10:09: Aber das wäre doch mal wieder ein brillantes Meeting für Inksman mit Rabbit, dass wir da mal gemeinsam tief reingucken.

00:10:15: Das wird auch für unseren nächsten Podcast und für das Thema Benchmark von Inksmen auch ein Thema sein.

00:10:21: Das wäre wahrscheinlich auch ein Benchmarkt-Thema für die Zukunft.

00:10:23: dieses Thema Maschinenlesbarkeit über verschiedene Formate hinweg.

00:10:27: Das sollten wir unbedingt mal zusammen anpacken.

00:10:30: Sehr gerne!

00:10:30: vielleicht noch zu dem Pre-Header Thema, noch danken.

00:10:33: Ich glaube schon dass das ein zentrales Thema sein wird weil also was wir zum Beispiel sehen Wir haben ja auf unseren redaktionellen Content gibt es bei vielen Artikel mittlerweile eine Zusammenfassung des Artikels Mittlerweile dies allerdings nicht automatisch generiert sondern die ist Human in the Loop quasi generiert.

00:10:50: auch Das ist von der Redaktion gemacht und wir sehen Kunden oder die Nutzer immer stärker auch diese Zusammenfassungen lesen.

00:10:58: Also wenn man das jetzt auf die E-Mail überträgt, dann heißt es dass diese Zusammenpassungen immer mehr ein Gewicht gewinnen werden.

00:11:04: und wenn da Miss drinnen steht, dann wird natürlich die E mail nicht weiter gelesen.

00:11:08: Dann ist es nicht relevant, dann ist Es nicht passend, dann werde ich sie nicht lesen, werde vielleicht abbestellen.

00:11:14: Es ist ein weiteres Einfallstor, nicht nur die Betreffzeile sondern kommt die Zusammenfassung passt.

00:11:19: Ich glaube, es ist ein Vertrauensverlust in die Mail und deshalb ein wichtiges Thema hier reinzugehen.

00:11:26: Für mich ist auch die Frage wie gestalte ich solche E-Mails?

00:11:29: Also wenn ich jetzt aus der CRM Kontext denke da sind nicht die einzelnen E-mails, die jetzt irgendwelche transaktionelle Emails damit gemeinsam tatsächlich so einen Newsletter oder irgendwelchen informative E- Mails Was ich aus der Praxis merke, packen die Kunden immer noch mehr Informationen rein als notwendig ist.

00:11:50: Weil sie sagen okay, der Kunde wird sich schon für eins von den vier oder fünf Themen interessieren und er wird schon richtige auswählen.

00:11:56: Jetzt ist die Frage, wird es auch sein Assistenz ein KI machen?

00:12:00: Oder soll ich nicht lieber fünf E-Mails schicken mit jeweils einem Thema und der Assistent nimmt dann das Richtige raus?

00:12:08: weil die Gefahr dass es bei einem größeren Themenblock mit fünf Themen dann das falsche nimmt ist viel größer, dass er gar nicht nimmt.

00:12:16: Weil der sagt da sind so viele Informationen drin und die sind so oberflächlich und nicht in die Tiefe, dass ich jetzt irgendwie das alles aussortiere.

00:12:23: Also da ist die Frage Gestaltung von solchen Newsletters, solchen E-Mails.

00:12:27: Ich hatte eine Praxis auch früher immer drüber gesprochen Ja schickt dem Kunden nicht mehr als ein oder zwei E-mails pro Woche.

00:12:34: Jetzt ist die frage Ist mein Kunde jetzt tatsächlich eine echte Person oder ist ein Kunde in der KI?

00:12:39: und da ist es egal ob ich im zehn oder fünfzehnt schicke, Es muss relevant sein.

00:12:43: Und wenn eins davon relevant ist dann würde das weiter empfehlen.

00:12:46: Das ist für mich so.

00:12:47: die Frage nach wie oft?

00:12:49: In welchem Menge wie personalisiert, wie groß?

00:12:53: Wie streue ich das?

00:12:54: Wer entscheidet die Bestreufe los.

00:12:56: Wer entscheidet was ankommt und was dann doch ausgefiltert wird.

00:12:59: Das ist Thema wo wir uns im Moment an den Projekten auch viel beschäftigen wollen sich unsere Kunden auch fragen und dafür gibt es jetzt noch keine so richtige best practices und kein richtiger Ergebnisse.

00:13:09: man sagt mach so dann wird's gut macht so dann witzschrecht.

00:13:12: Deshalb ist ja auch die Frage eigentlich Was ist Relevanz für eine KI?

00:13:17: Bislang haben wir gesagt, das ist das Thema, der Kunde muss es spannend finden.

00:13:21: Es muss für ihn passen.

00:13:22: Denkt die KI für mich genauso wenn sie ausfiltert?

00:13:25: und ich vermute mal eher nein.

00:13:27: Also die KI wird relevant messen über Interaktion mit den Kunden also wenn der Empfänger E-Mails nie anguckt, nie liest, nie darauf reagiert.

00:13:36: Wie die KI wahrscheinlich ganz, ganz simpel sagen ist nicht relevant.

00:13:39: Da kann der Preheader gesehen worden sein, da können die Apps in der Adresse gelesen werden, da kann dir die Betreffzeile gelesen worden sein.

00:13:45: Alles so Dinge, die in der UX Welt relevant sind.

00:13:49: Die werden nicht mehr relevant sein in der KI weil die KI wird einfach sagen hat zwölf Mails bekommen und nicht eine gelesen offiziell, weil nix in der Interaktionsstadt gefunden hat.

00:13:57: also weg.

00:13:58: das bedeutet wir müssen eigentlich Dieses ganze Thema Newsletter-Strategie unter ganz neuen Aspekten betrachten.

00:14:04: Früher, was du beschreibst, ist genau das – die Leute machen halt den Newsletter!

00:14:08: Hat jemand noch etwas?

00:14:09: Ja ja, dann mach' es auch noch rein.

00:14:10: Waschen immer Käse ist jetzt als Rechtkäse.

00:14:12: Wir müssen einmal Mailings einbauen, die absoluten Interaktionscharakter haben Die also wirklich darauf ausgelegt sind dass der User irgendwas tust Öffnet klickt, reagiert von mir aus so eine Mail zurück schickt.

00:14:26: Aber es muss irgendwas passieren damit die KI das Signal bekommt.

00:14:30: Dieser Absender ist relevant.

00:14:31: Das ist der eine Aspekt, der jetzt neu dazu gekommen ist.

00:14:34: Der zweite Aspekt ist dass wir in irgendeiner Weise in der Lage sein müssen möglichst viel Kontext der KI zu geben und das kann dazu führen, dass wir sagen wie für Schicken A häufiger und B machen mehr Artikel rein weil die KI dann eben mehr Input hat, mit dem sie arbeiten kann.

00:14:54: Oder wir können auch sagen eigentlich müssen wir stringenter werden von der Betreffzeile über den Preheader, über die Calls to Action und über den Text.

00:15:00: das sollte monothematisch sein damit es sichtbar ist.

00:15:04: Es wird wahrscheinlich nicht die eine richtige Antwort geben.

00:15:08: Das muss ja auch noch in die Lebenswirklichkeit der Unternehmen reinpassen.

00:15:11: Manche können gar nicht so viel produzieren oder manche dürfen auch nicht so wenig monothematisch verschicken, weil er jede Fachabteilung sagt aber ich muss das noch verschicken.

00:15:19: Was macht sein Altredakteur?

00:15:20: Kannst du nicht sagen sorry Die KI Optimierung lässt nicht zu dass die Abteilung drei auch noch was schickt.

00:15:26: Aber ich glaube, diese beiden Aspekte.

00:15:28: Wie zeigen wir der KI?

00:15:30: Dass wir als Versender relevant sind ist eine der größten Fragen vor dir verstehen.

00:15:33: Die zweite große Frage ist wie machen wir die Inhalte maschinenlösbar?

00:15:37: und die dritte Frage ist, wie bringen wir so viel Kontext wie möglich in die KI damit sie versteht was wir nicht alles können?

00:15:44: Ich nehme mal ne andere Haltung ein gerade zu dem was du gesagt hast.

00:15:47: Du guckst jetzt aus der E-Mail grad drauf was können wir im E-mail Kanal alles machen um die KI zu überlisten?

00:15:52: So das ist einmal kurz zusammengefasst.

00:15:55: Die Frage ist ja, muss man es nicht größer denken?

00:15:59: Weil eigentlich die KI hat viel mehr Kontext aus meinen eigenen persönlichen Chat-Fragen, die ich unabhängig von der E-Mail mache.

00:16:09: Also wenn ich mich gerade um E-Bikes interessiere als Beispiel und da in den letzten Wochen mit der KI tausend Sachen überlegt habe weiß doch die KI mittlerweile dass sich Bock auf e-Bike habt kommt jetzt eine E-mail Mit e-Bike angeboten müsste doch die KI mittlerweile sagen, hey jetzt kommt was.

00:16:26: das ist relevant.

00:16:27: Das ist doch eigentlich das wo es irgendwie hingeht und dann ist es doch fast egal was ich in der E-Mail alles schreibe.

00:16:33: aber du hast natürlich eine andere Sicht.

00:16:35: Natürlich hast Du vollkommen recht mit dem was Du sagst.

00:16:37: Ich würde es nur gerne ergänzen Der Mensch produziert den großen Teil des Kontext auf dem wir nie zugraffen konnten.

00:16:45: Jetzt kannst Du als e-bike Anbieter einfach eine e- Bike Mail schicken oder Du kannst In diesem E-Bike-Kontext deine Kompetenz zeigen.

00:16:54: Antriebskonzepte, Rahmengemetrien, Gewichte also das was wir früher in Begrüßungsstrecken drin harten Das wird noch viel mehr Gewicht bekommen wenn die Petra einen Gravel e-Bikes haben möchte und sich dann bei Bikeladen Vierundzwanzig anmeldet für den Newsletter Und die, basierend auf den Fragen und Dingen, die sie abgefragt haben in der Begrüßungsstrecke machen ganz spezifisch zum Thema Gravel.

00:17:16: Zum Thema E-Bike was für Autoren es gibt.

00:17:18: Laufzeiten, Speicherkapazitäten wie schnell man laden kann das sind alles verschiedene Dinge, die dann in den Kontext reinbringen dass du kompetent bist.

00:17:28: Wenn Sie die E-Mails dann auch bekommt aber vielleicht hat sie ja noch gar keine E-mails von dem.

00:17:32: Das ist genau die Frage.

00:17:33: also woher weiß momentan die KI?

00:17:36: Dass Petra Interesse an einem e-bike hat Und das ist ja die Frage und daraus die Relevanz ableitet.

00:17:42: Also ich bin bei dir, das ist ein spezieller Case.

00:17:44: Ich glaube man muss es nur größer anfangen zu denken

00:17:48: Was ich letztens halt so oft merke und ich finde Entwicklung auch richtig gut.

00:17:53: Ich bekomme in E-Mails irgendwo unten aufgelistet der Grund warum ich dieses e-mail bekommen habe.

00:17:58: Sie bekommen diese e-Mail weil sie sich für das und dass interessiert haben oder weil wir das und das irgendwie ihre Daten aufgenommen haben.

00:18:09: Für mich als Leser schon spannend.

00:18:11: Ich frage mich oft, warum steht sie so weit unten?

00:18:13: Und meistens danach kommt es so ja und wenn Sie das nicht wollen, dann können Sie sich hier abmelden.

00:18:19: Solche Informationen sind auch wichtige Informationen für meinen Career-Assistenten der dieses Wissen von mir gar nicht hat und diese Informationen für Maschinen lesbar zu machen, Der Sergey Bloss bekommt jetzt diese E-Mail in sein Postfach, weil er letzte Woche das und das gemacht hat.

00:18:36: Klar ich muss irgendwie recht haben das auch zu tracken und es muss auch irgendwie Transparenz sein.

00:18:41: aber wenn KI dieses Kontext, diese Hintergrundinformation auch noch mitbekommt.

00:18:47: Ich merke oft Kaye ist vergesslich die hat irgendwie ein Alzheimer und vergießt was ich letzte Woche gemacht habe dann kann sich nicht mehr daran erinnern deswegen diese Informationen immer mitzugeben und zu sagen liebe Kaye, deswegen bekommt ihr diese E-Mail in Postfach Und deswegen bin ich auch relevant.

00:19:01: Deswegen das ist in dem Kontext insgesamt in den letzten ein zwei Wochen relevant.

00:19:06: Das mitzugehen finde ich auch wichtig und denke dass es sich da in der Nähe Zukunft auch vielen die Richtung entwickeln wird.

00:19:14: Super spannend!

00:19:16: Tatsächlich glaube ich, dass diejenigen, die so was in die E-Mails reinschreiben, sie üblichenweise die, die keine Permission haben und die versuchen damit irgendwie so ein bisschen den Zorn Gottes abzuleiten nach dem Motto wir schicken in die Mail ja weil Sie sich für uns interessiert haben aber so wie du es gerade beschreibst ist diese Idee den Kundenbeziehungskontext in irgendeiner Weise dort rein zu schreiben, um damit Decke ihr auch zu zeigen.

00:19:38: Das ist nicht nur eine Mail die ich von Bike Filaden Vierundzwanzig bekommen habe sondern Ich hab da auch gerade drei Schläuche und vier Fahrräder gekauft.

00:19:45: Super!

00:19:46: Da kommen wir wieder ins Thema Maschinenlesbarkeit.

00:19:48: Wo kriegt man das unter?

00:19:49: Vielleicht im Preheader In einem Bereich der normalerweise nicht dargestellt wird so dass Man den ersten Teil des Preheaders nutzt für die tatsächlich darstellbaren Bereich Und den weiteren Teil der eben üblicherweise nicht dar gestellt wird.

00:20:01: Für versteckten Kontext Deine Frage, Marc.

00:20:06: Früher war CEO und jetzt ist es halt nicht mehr Suchmaschinenoptimierung sondern KI-Optimierung.

00:20:09: aber die KI erfährt in allererste Linie von mir persönlich selbst dass ich mich jetzt gerade für... Ich weiß nicht was Interessiere.

00:20:17: Petra!

00:20:25: bringt mich gerade so zu den Gedanken.

00:20:27: Wir reden immer ja, die KI weiß was eine Petra Mälzer für Merkmale in ihrem Suche verhalten hat oder auch dass sie sich für Sportart A interessiert und ich glaube die Beispiele waren jetzt schon sehr praxisnah und leuchtend.

00:20:41: aber

00:20:41: wo

00:20:42: denken wir sitzt diese Intelligenz?

00:20:45: Also was ich sagen will ein Unternehmen sammelt Daten über Personen, über Kunden nicht wie du es auch gerade gesagt hast und das wäre schön wenn diese Kundenbeziehung auch noch kontextuell irgendwie dargelegt wird.

00:20:57: Dann gibt es die Intelligenz in den Postfächern also dort wo die E-Mail empfangen wird und jetzt haben wir da festgestellt er hockt auch KI drin.

00:21:06: also jetzt am Beispiel von Apple Mail.

00:21:09: hier wird auch nochmal was verändert.

00:21:11: welches Wissen hat in dem Fall Apple und kombiniert auch noch mit der Intelligenz, wie ich beispielsweise die E-Mail redaktionell als Unternehmen erstelle.

00:21:21: Also auch da kriege ich ja gewisse hoffentlich Customer Journey Architekturen aus einem Datengemengen wo ich mir eigentlich eher als werbetreibendes Unternehmen schon sehr sicher sein sollte und kann dass sich möglichst viel über die Person weiß.

00:21:35: um jetzt kommt das große Stichwort relevant zu sein.

00:21:39: Um zu personalisieren ist auch ein großes Wort was heute schon viel um am Ende das Dritte auch das Vertrauen zu geben oder auch erhalten zu können, dass ich mit meinem Botschaften richtig liege.

00:21:52: Ich setze sogar noch einen drauf weil die dann eine Frage war wo sitzt die Intelligenz und bekommt die Infos her?

00:21:58: Und wenn ich jetzt ein paar Sachen beobachte zum Beispiel Apple hat sie gesagt hey ich pack jetzt Gemini bei mir in mein Betriebssystem.

00:22:06: rein andererseits sagen Sie aber aber ich werde mich für andere KI's öffnen.

00:22:10: Warum machen Sie das?

00:22:11: Weil natürlich jede KI auch andere Schwerpunkte hat, aber auch natürlich viel mehr Wissen über die Nutzer mitbringt.

00:22:18: Also ich glaube dass alle versuchen quasi genau dieses wo kommt die Information, wo kriege ich Infos vom Nutzer eigentlich denn her.

00:22:27: Genau aus diesem Grund passiert, dass man sagt Ich gehe nicht nur in eine Richtung, ich verlasse mich nicht nur auf ein Tool sondern ich versuche einen MultiKI Plattform quasi aufzubauen, um alles irgendwie in den Einklang zu bringen.

00:22:38: Also ich beobachte das ein bisschen mal schauen wo es sich hin entwegt aber macht sagen wir aus der Sicht sehr viel Sinn.

00:22:45: Ich glaube dass relativ kurzfristig viele Menschen die KI zu ihrer persönlichen Entscheidungszentrale machen und da die Kanäle auch anschließen, bewusst anschließen.

00:22:56: Ich glaube also nicht nur das Apple über Apple Mail lernen wird was die Personen interessiert sondern ich glaube dass dann wirklich zentral in Cloud oder in Chatchapity landen wird.

00:23:04: Das ist eine Perspektive die ich auf uns zukommen sehe.

00:23:07: aber weil wir ja nächste Woche wieder ein Podcast aufnehmen und wir lieben Personen die sich das anhören wollen und nicht überfordern wollen würde ich vorschlagen wie gehen um eine kleine Runde und packen ganz konkrete Vorschläge rein was wir glauben was man machen sollte jetzt sofort etwas zu verbessern, um in dieser neuen KI-Welt nicht hängen zu bleiben.

00:23:28: Ich werfe mal was rein von meiner Seite aus!

00:23:30: Ich würde alles, was im vergangenen Jahr an Barrierefreiheitsoptimierung vorgenommen wurde, eben im Webbereich und im E-Mail-Bereich, überprüfen, überarbeiten... ich würde bei der Webseite nachsehen, inwieweit die KI die Webseiten crawlen darf, ob man das denn möchte?

00:23:47: Da muss man ablegen.

00:23:47: will man das weil es ist ja Meine Webseite auf der anderen Seite will ich das, weil ich möchte auch gefunden und gesehen werden.

00:23:53: Zum anderen ganz klar ist meine E-Mail sichtbar für die KI sind meine Inhalte sichtba und aktiviere ich meine Empfänger so dass die KI ein Signal bekommt.

00:24:04: ja das ist relevant.

00:24:06: Ich könnte sagen nicht zu sehr theoretisieren und nicht zu lange theoretisierend sondern einfach mal machen und ausprobieren und Erfahrungen einholen und zu schauen, wie das richtig läuft.

00:24:18: Also das ist so ein entscheidender Punkt den ich gerne mit auf den Weg gehen würde.

00:24:23: Dieses Thema ausprobieren finde auch wichtig weil klar wir können es theoretisch viel überlegen und viel Konzepte herstellen und sagen so wird's sein und wir warten bis es dann wirklich so wird und sehen ob es dann so wird wie wir es erwartet haben.

00:24:37: aber dieses einfach mal pragmatisch ausprobierend.

00:24:40: vielleicht nur ein Beispiel Wir haben mit einem Kollegen von mir der diese Woche mal ausprobiert auf einem Online Shop, wenn der Kunde ein Produkt sucht.

00:24:50: Auf ChagGPT zum Beispiel.

00:24:52: Was wird dort empfohlen?

00:24:54: Dann kann man parallel neben Chag GPT auch den gleichen Online Shop aufmachen und Chag GPD auch fragen warum hast du genau dieses Produkt nicht vorgeschlagen?

00:25:02: Und dann bekommt man tatsächlich sehr interessante Informationen.

00:25:05: Ich habe es nicht vorgeschlagen, weil ich das und das nicht relevant finde.

00:25:08: Dann sagst du ihm ja aber da stehen doch die Informationen.

00:25:11: Ja, aber die Informationen stehen irgendwie im Header oder H-II Überschrift sichtbar für den Menschen auf dem Online Shop.

00:25:18: Aber für mich als KI ist es im Hintergrund nicht sichtba Test durchführen und optimieren.

00:25:25: Und schauen, warum wird gerade diese Skijacke nicht empfohlen?

00:25:29: Obwohl die sehr gut passt.

00:25:31: Da kannst du auch auf Basis von diesen Kommunikation mit dem GPT, mit deinem Agenten herausfinden.

00:25:38: Warum ist beim Kunden auch nicht aufkommen kann es gleich optimieren das heißt kleine Schritte.

00:25:43: Ich optimiere, ich bekomme Ergebnisse und Empfehnungen.

00:25:47: Und ich greife gleich dort ein in die Stammdaten.

00:25:54: Damit müssen wir uns viel mehr beschäftigen.

00:25:56: und klar, wir können so nicht sofort alle Produkte irgendwie in den Online Shop optimieren.

00:26:00: Aber bei den Top-Produkten, bei den Kernprodukten wenn ich da anfange zu optimieren dann bin ich jeden Tag Schritt weiter Und so kann man uns dem Thema nähern dass wir mehr sichtbar werden.

00:26:08: und Sichtbarkeit heißt auch Ich will in dem guten Kontext sichtba sein und nicht in jedem möglichen weil Kann sein das mich KI auch in einem schlechten Kontext vorschlägt und es würde ich auch vermeiden daher diese Sichtbarigkeit auch selber zu steuern zu sagen Bei welchen Themen will ich sichtbar werden.

00:26:23: Damit müssen wir uns Schritt für Schritt praktisch nähern und selber mal Hand anlängen und rangehen, nicht warten bis da irgendwelche Lösungen entstehen von Dienstleistern, von Technologiehersteller oder von anderen

00:26:34: Unternehmen.".

00:26:35: Das ist auch mein Blick drauf!

00:26:38: Es bewegt sich zu viel wenn man darf nicht nur punktuell und singulär betrachten.

00:26:43: Man muss probieren und eigentlich versuchen so einen ganzen Überblick immer wieder zu haben weil Nur weil ein Ecke sich was bewegt, bleibt es an der anderen Ecke nicht stehen.

00:26:53: Es ist multi komplex und deshalb wichtig dass man's nicht aus dem Auge verliert.

00:26:58: Aber eben auch nicht versuchen den ganzen Überblick zu bekommen um zu behalten Weil wenn man darauf wartet dann wartet man wahrscheinlich ewig sondern wie ihr schon gesagt habt Anbleiben immer wieder ausprobieren.

00:27:07: Ich glaube das ist das Wichtigste dabei

00:27:10: Und das allerwichtigste dran bleiben.

00:27:11: in einer Woche sind wir zurück mit einem neuen Thema.

00:27:13: und jetzt erst mal vielen Dank fürs durchhalten.

00:27:16: und euch allen vielen lieben Dank.

00:27:17: Sege Dich als Gast, das ist richtig cool.

00:27:20: Ich glaube es machen wir noch mal!

00:27:22: Sehr gerne ich bin sehr gern dabei!

00:27:24: Lieber Sergei auch ich bedanke mich bei dir sehr dass du heute unser Gast gewesen bist und deine spannenden Gedanken mit uns und unseren Höreren und Hörern geteilt hast Und bedanken mich natürlich auch bei euch lieben Thinktänkern für den wie immer sehr inspirierenden und offenen Austausch.

00:27:39: Wenn Sie Anregungen oder Feedback zu dieser oder einer anderen Folge haben dann schreiben sie uns gerne an thinkpotsatdv.de.

00:27:47: Sämtliche Ausgaben der ThinkPods finden Sie in den gängigen Podcast Feeds und auch kostenfrei natürlich auf der Webseite des DDV würde uns sehr freuen, wenn sie da mal reinschauen.

00:27:58: Bis zum nächsten Mal!

00:28:00: Bleiben Sie gesund und bleiben Sie im Dialog.

Über diesen Podcast

Bei den Thinkpods handelt es sich um eine Podcast-Reihe des Deutschen Dialogmarketing Verbands ausgerichtet vom ThinkTank OnetoOne Multichannel. Dieser Arbeitskreis hat sich Ende 2015 gegründet und zum Ziel gesetzt, Entscheidungsträgern in Unternehmen Handlungsanweisungen mit auf den Weg zu geben, anhand derer erfolgreiche One-to-One Multichannel-Strategien gemeinsam erarbeitet, etabliert und auch umgesetzt werden können. Das gelingt nach Ansicht des ThinkTanks nur dann, wenn die verschiedenen Unternehmensbereiche wie beispielsweise Vertrieb, Marketing, Geschäftsführung und die IT eng zusammenarbeiten. Die Teilnehmer des ThinkTanks sind Führungskräfte aus Agenturen, Unternehmen und von Technologieanbietern und echte Profis auf dem Gebiet des Dialogmarketings. Der ThinkTank trifft sich mehrmals im Jahr an verschiedenen Standorten – aktuell in Zeiten von Corona virtuell – und hat bereits mehrere Fachbeiträge zu dem Thema veröffentlicht, die alle auf der Webseite des DDV kostenlos abrufbar sind.

Weitere Infos unter:
https://www.ddv.de/verband/thinktanks/thinktank-one-to-one-multichannel.html

von und mit Nikolaus van Graeve, Petra Maelzer, Mark Brauch, Sebastian Deubelli, Christian Heinrich, Markus Geiger, Boris von Nagy

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